
Aber es liegt fünf Gehminuten davon entfernt.
Seelounge am Seebahnhof in Gmunden. Bei dieser Hitze verlege ich Gespräche gerne hierher. Manche der besten laufen genau so ab: kein Konferenzraum, kein Foliensatz, zwei Leute und eine ehrliche Frage.
Meistens ist es diese: Was passiert eigentlich mit meinem Vermögen, wenn die Aktienmärkte drei Jahre lang nicht liefern?
Die Antwort hängt fast nie davon ab, wie viele Positionen jemand hält. Sie hängt davon ab, wie ähnlich sich diese Positionen im Ernstfall verhalten. Zwanzig Fonds, die alle am selben Konjunkturzyklus hängen, sind eine Position mit zwanzig Namen. Was zählt, ist die geringe Korrelation – Ertragsquellen, die nicht denselben Motor haben.
Liquid Alternatives gehören für mich genau deshalb ins Portfolio: nicht als Beimischung fürs Gefühl, sondern weil sie im ungünstigsten Moment etwas anderes tun als der Rest.
Das ist ein gutes Thema für ein Gespräch – über ein konkretes Vermögen, mit konkreten Zahlen.
Wenn Sie also in Gmunden sind oder ohnehin vorbeikommen: melden Sie sich gerne. Auf ein Getränk mit Seeblick. Über Kapitalmärkte lässt sich hier ausgesprochen gut reden.
Welche Frage würden Sie mitbringen?